In Liberia soll ein Wasserkraftwerk gebaut werden

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Der Weltbankgruppe hat eine anfängliche Zusage von 300 Millionen US-Dollar für den Bau des Wasserkraftwerks St. Paul River in Liberia gemacht. Die ursprüngliche Zusage erfolgte gegenüber der Liberia Electricity Corporation (LEC).

Die Weltbank erklärt, dass sie sich weiterhin für die Zusammenarbeit mit der Regierung von Liberia einsetzt, und zwar über das LEC-Management unter der Leitung ihrer amtierenden CEO Monie Captan, wichtige Interessengruppen und Entwicklungspartner, um sicherzustellen, dass die Vision für den Bau des Wasserkraftwerks St. Paul River umgesetzt wird auch bekannt als „SP2“, wird erreicht.

Herr Mulbah, amtierender Landesmanager der Weltbank im Liberia-Büro, sagte: „Wir freuen uns darauf, ein Mobilisierungsteam zusammenzustellen. Dabei werden Optionen geprüft, die zu einer finanziellen Schließung führen. Einschließlich der Planung bedeutender Veranstaltungen, Geberkoordinierungstreffen und eines Investitionsforums. Wir freuen uns auch auf den Aufbau einer gemeinsamen Regierungs- und Partnerbeziehung im Finanzbereich. Wir möchten Ihnen versichern, dass unsere technische Hilfe immer verfügbar ist. Und dass wir dieses Unterfangen weiterhin finanziell unterstützen werden, denn wir sind mit Ihnen dabei.“

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Anmerkungen zum geplanten Wasserkraftprojekt in Liberia

In seinen Ausführungen dankte Herr Mulbah der liberianischen Regierung für ihr starkes Engagement, den Zugang zu günstigerem und erschwinglicherem Strom für alle Liberianer zu erweitern. Darüber hinaus erklärte er, dass der Zweck des eintägigen Treffens darin bestehe, die Beteiligung der Interessengruppen am Projekt zu erhöhen.

Herr Mulbah sagte: „Die starken Initiativen und die langfristige Vision der liberianischen Regierung, die sich in den finanziellen Leistungen des LEC widerspiegeln, sind für das Gesamtziel des Projekts von entscheidender Bedeutung. Wir sind uns bewusst, dass die geplanten Kosten für dieses Projekt sehr hoch sind. Und dass es erhebliche Investitionen in den Bereichen Zeit, Aufwand, finanzielle und technische Ressourcen erfordert.“

Der Rechtsberater von Präsident George Manneh Weah, Archibald Bernard, bekräftigte das Engagement der Regierung, die LEC im Kampf gegen Stromdiebstahl zu unterstützen. Herr Bernard fügte hinzu, dass die Regierung unermüdlich daran gearbeitet habe, ihre strategische Vision zu ändern. Um von Beginn der Weah-Administration an sowohl den Haushalts- als auch den Gewerbesektor mit kostengünstiger grüner Energie zu versorgen.

Er wies darauf hin, dass die Pro-Poor-Agenda des Präsidenten auf der Idee basiert, dass stabile, preisgünstige und reichlich vorhandene grüne Energie soziale, wirtschaftliche und ökologische Entwicklungsziele erfüllen und überschüssige grüne Energie in andere afrikanische Länder exportieren kann.