Neue Absichtserklärung für das grenzüberschreitende Gaspipeline-Projekt Nigeria-Marokko unterzeichnet

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Für das grenzüberschreitende Gaspipeline-Projekt Nigeria-Marokko wurden kürzlich insgesamt vier neue Memoranda of Understanding (MoU) unterzeichnet.

Das MoU über die Beteiligung an dem Projekt wurde von der Elfenbeinküste, Liberia, Guinea und Benin, vertreten durch ihre jeweiligen Energieinstitutionen, unterzeichnet. Die Elfenbeinküste wurde durch die vertreten Société Nationale des Opérations Pétrolières der Elfenbeinküste (PETROCI).

Die National Oil Company of Liberia (NOCAL) vertrat Liberia, während Guinea durch die Société Nationale des Pétroles der Republik Guinea (SONAP) vertreten wurde. Schließlich wurde Benin durch die Société Nationale des Hydrocarbures of Benin (SNH-Benin) verkörpert.

Der Veranstaltungsort und die Teilnehmer der Unterzeichnungszeremonie

Die Zeremonie fand im Hauptquartier der statt Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten (ECOWAS) in Lagos, Nigeria.

An der Veranstaltung nahmen Amina Benkhadra, Generaldirektorin von ONHYM, und Mele Kyari, CEO von NNPC Limited, teil. Die ECOWAS-Kommissarin für Infrastruktur, Energie und Digitalisierung, Sediko Douka, und der marokkanische Botschafter in Nigeria, SE Moha Ou Ali Tagma, waren ebenfalls anwesend.

Darüber hinaus nahmen an der Zeremonie Vertreter aller teilnehmenden Länder teil. Zu diesen Ländern gehören Nigeria, Benin, Togo, Ghana, die Elfenbeinküste, Liberia und Sierra Leone. Beteiligt sind außerdem Guinea, Guinea-Bissau, Gambia, Senegal, Mauretanien und Marokko.

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Eine Bestätigung der teilnehmenden Länder, das Gaspipeline-Projekt Nigeria-Marokko zu realisieren

Berichten zufolge dienen die neuen MoUs als Fortsetzung der von der ECOWAS am 15. September 2022 unterzeichneten MoUs. Darüber hinaus sind sie eine Bestätigung des Engagements der beteiligten Parteien für die Umsetzung der Entwicklung des Flaggschiff-Pipeline-Projekts.

So wie es aussieht, ist das Projekt in vollem Gange. Berichten zufolge ist die zweite Phase der Front-End-Engineering- und Design-Studie (FEED) zu 70 Prozent abgeschlossen. Dies wurde von der enthüllt Nigerian National Petroleum Company (NNPC) Konzernchef Mele Kyari.

Andererseits verlaufen die Ausschreibungsverfahren für die Erhebungen, die Umwelt- und Sozialverträglichkeitsprüfung sowie den Rahmen für die Landerwerbs- und Umsiedlungspolitik gut nach Plan.