Revolution Wind sichert sich die endgültige Genehmigung für den Offshore-Bau

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Revolution Wind, ein groß angelegter Windpark für Rhode Island und Connecticut, hat die endgültige Genehmigung vom Bureau of Ocean Energy Management des US-Innenministeriums erhalten. Die Genehmigung gibt grünes Licht für den Beginn des Baus von Offshore-Windkraftanlagen und markiert einen bedeutenden Fortschritt bei der Förderung sauberer Energieinitiativen in der Region. Revolution Wind wird entwickelt von Ørsted und Eversource.

Nach seiner Inbetriebnahme wird der 704-MW-Offshore-Windpark 400 MW Strom nach Rhode Island und 304 MW nach Connecticut liefern. Dieses Kraftwerk soll ausreichend Energie für über 350,000 Haushalte in beiden Bundesstaaten liefern.

Der Gouverneur von Rhode Island, Dan McKee, sagte: „Das Revolution Wind-Projekt wird von entscheidender Bedeutung sein, um den 100 % erneuerbaren Energiestandard des Staates bis 2033 voranzutreiben.“

Beginn des Offshore-Baus für Revolution Wind

Revolution Wind hat bereits mit den Onshore-Bauaktivitäten begonnen, wobei die Pläne für den Offshore-Bau im Jahr 2024 geplant sind. Der Windpark soll bis zum Jahr 2025 in Betrieb sein. Joe Nolan, Vorsitzender, Präsident und CEO von Eversource Energy, drückte seine Dankbarkeit aus für die endgültige Genehmigung und betonte die transformativen Auswirkungen, die Revolution Wind auf die Energielandschaft von Connecticut und Rhode Island haben wird.

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Revolution Wind liegt etwa 15 Seemeilen südöstlich von Point Judith in Rhode Island und wird aus 65 11-MW-Windturbinen von Siemens Gamesa bestehen, die auf Monopile-Fundamenten installiert sind.

Es wird erwartet, dass die Initiative Tausende von Arbeitsplätzen schafft, die direkte, indirekte und induzierte Beschäftigungsmöglichkeiten umfassen. Darüber hinaus werden in beiden Bundesstaaten unbefristete Stellen für Betrieb und Wartung geschaffen. Ørsted berichtete, dass etwa 100 örtliche Gewerkschaftsmitglieder aktiv am Bau des Onshore-Übertragungssystems des Projekts beteiligt seien.

Die am 17. November erteilte Genehmigung umfasst eine umfassende 108-seitige Liste von Auflagen. Diese Bedingungen umfassen Aspekte wie Turbinenabstände, Baumethoden in Bundesmeergewässern und Maßnahmen zur Abmilderung der Auswirkungen auf Meereslebensräume und -arten.

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