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1GW erneuerbare Energien in Tunesien gestartet

Die erste Phase der erneuerbaren Energien in Tunesien, in der bis 1 2020 GW Kapazität installiert werden soll, hat begonnen.

Außerdem: Deutschland unterstützt den Sektor der erneuerbaren Energien in Tunesien

Ende letzten Jahres hat das Ministerium für Energie, Bergbau und erneuerbare Energien des Landes nach einer Reihe von Energiestudien und aufgrund des Fehlens einer einheitlichen Energiestrategie einen neuen Plan und eine neue Strategie für das Jahr 2030 initiiert.

Nach den neuen Plänen plant Tunesien, bis 30 2030% des Stroms Tunesiens aus erneuerbaren Energiequellen zu erzeugen.

Um dies zu erreichen, plant die Nation, zwischen diesem Jahr und 1 erneuerbare Energien im Wert von 2020 GW zu installieren und in einer zweiten Phase der Strategie zwischen 1.25 und 2021 2030 GW zu installieren.

Tunesien hat bereits Anfang 2017 mit der Umsetzung seiner Strategie begonnen und beabsichtigt, 650 MW Solarkapazität und 350 MW Windkapazität für eine Gesamtinvestition von etwa 860 Mio. USD zu entwickeln.

Im Rahmen des neuen Programms Aufladen geht davon aus, dass 200 MW von privaten Finanziers im Rahmen des Konzessionssystems mit 100 MW Solar und 100 MW Wind und 210 MW im Rahmen des Lizenzierungssystems mit 120 MW Solar und 90 MW Wind installiert werden.

Diese Projekte werden nach Ausschreibungen und Aufforderungen zur Einreichung von Projekten durchgeführt. Berichten zufolge wurden noch keine Einzelheiten bekannt gegeben.

Das öffentliche Energieversorgungsunternehmen Tunesian Electricity and Gas Company (Steg) wird anschließend 300 MW Solarprojekte und 80 MW Windkraft entwickeln, während private Unternehmen die Möglichkeit haben werden, 130 MW Solar- und 80 MW Windkapazität zu entwickeln.

Tunesien hat wiederholt Änderungen an seinem Ministerium für Industrie, Energie und Bergbau vorgenommen, unter anderem durch die Ersetzung der obersten Führungsebene, um die Aufmerksamkeit, die früher mit Industrie und Bergbau geteilt wurde, wieder auf den Energiesektor zu lenken.

Anfang 2016 wurde das Industrieministerium aufgeteilt, mit getrennten Portfolios für Energie, Bergbau und erneuerbare Energien einerseits und Industrie andererseits.

 

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