Startseite ¬Ľ Aktuelles ¬Ľ Entwicklung des Marovanyati-Staudamms in Simbabwe zu 97 Prozent abgeschlossen

Entwicklung des Marovanyati-Staudamms in Simbabwe zu 97 Prozent abgeschlossen

Der Marovanyati-Staudamm im Buhera-Distrikt von Manicaland in Simbabwe ist zu 97 Prozent fertiggestellt. Dies wurde k√ľrzlich von Frau Marjorie Munyonga enth√ľllt.

Letzterer ist der Corporate Communications and Marketing Manager f√ľr die Simbabwe National Water Authority (Zinwa). Sie sagte, dass derzeit Bordsteine ‚Äč‚Äčauf der Dammkrone installiert werden.

Einer von 12 Staudämmen, die zur Modernisierung des Agrarsektors bestimmt sind

Die Regierung startete das Marovanyati-Staudammprojekt als einen der 12 Staudämme mit hoher Schlagkraft, die zur Modernisierung des Agrarsektors bestimmt sind. Damit soll Ernährungssicherheit und Selbstversorgung erreicht werden.

Frau Munyonga sagte, dass die 12 Staud√§mme einen gro√üen Beitrag zur Wasserversorgung der Landwirtschaft leisten d√ľrften. Sie werden auch Wasser f√ľr den Hausgebrauch in verschiedenen Teilen des Landes bereitstellen.

Paul Zakariya, Generalsekret√§r der Simbabwe Farmers Union (ZFU) stellten k√ľrzlich fest, dass es Kleinbauern an Kapazit√§ten mangelt, um Wasserzapfger√§te zu erwerben. Und das trotz der kontinuierlichen Fortschritte der Regierung beim Dammbau.

Erwartungen f√ľr den Marovanyati-Staudamm in Simbabwe

Nach vollständiger Fertigstellung wird der Marovanyati-Staudamm eine Kapazität von 50 Millionen Kubiklitern haben. Dies wird es den umliegenden Gebieten ermöglichen, Bewässerungsprojekte zu starten.

Laut Frau Munyonga w√ľrde der breitere Umfang des Projekts die bew√§sserungsbasierte Ausweitung landwirtschaftlicher Projekte erleichtern. Dar√ľber hinaus wird es auch Wasser an den umliegenden Murambinda-Wachstumspunkt liefern.

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Als Teil der Bem√ľhungen des Landes, die Landwirtschaft zu modernisieren, um die Ern√§hrungssicherheit zu gew√§hrleisten, treibt Zinwa den Bau des Marovanyati-Staudamms voran.

Die anhaltenden Regenf√§lle und die j√§hrliche Schlie√üung der Bauindustrie haben laut Frau Munyonga zu einer Verz√∂gerung beim Bau des Damms gef√ľhrt.

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