Projekt zur Verbindung des Stromnetzes zwischen Jordanien und dem Irak gestartet

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Das Projekt zur Verbindung des Stromnetzes zwischen Jordanien und dem Irak wurde offiziell gestartet. Dies wurde nach einem kürzlichen Treffen zwischen Bisher al-Khasawneh, dem jordanischen Premierminister, und dem irakischen Premierminister deutlich. Das Treffen fand zum offiziellen Start des Projekts in der westlichen Provinz Anbar statt.

Der Stromnetzanschluss soll die Stromversorgungssituation, insbesondere im Irak, verbessern. Darüber hinaus zielt das Projekt Jordan-Iraq Grid Connection darauf ab, die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Jordanien und dem Irak zu stärken. Bis Mitte 2023 soll das Projekt seine Endphase erreicht haben.

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Das Stromnetzverbindungsprojekt Jordanien-Irak sichert den Weg des Energieaustauschs

In Jordanien wird die Länge der Stromleitung gut 16 Kilometer betragen, was ungefähr 10 Meilen entspricht.

In der Zwischenzeit wird die Stromleitung innerhalb von Irag 330 Kilometer lang sein, was ungefähr 205 Meilen entspricht. Die Stromleitung wird in Trebil, der irakisch-jordanischen Grenze, beginnen. Danach durchquert sie das direkt an die internationale Straße angrenzende Gebiet al-Rutba. Schließlich wird es an der Station Al-Qaim enden, die sich an der irakischen Grenze zu Syrien befindet.

Zunächst einmal soll das Projekt insgesamt 150 Megawatt bereitstellen. Danach soll die elektrische Leistung sukzessive auf 500 Megawatt gesteigert werden. Das Projekt wird zum ultimativen Ziel des Irak beitragen, ein Transitknotenpunkt für Elektrizität in der Region zu werden. Darüber hinaus wird das Projekt erheblich dazu beitragen, den Strombedarf im Irak zu decken.

Der irakische Premierminister sprach über das Projekt. Mustafa al-Kadhimi versicherte, dass das Projekt den Weg des Energieaustauschs zwischen Jordanien und dem Irak sichern werde. Darüber hinaus dient das Projekt als größere Anlage zum Aufbau eines allumfassenden arabischen Strommarktes. Dazu gehören Regionen wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Bahrain, Oman, Ägypten sowie Katar.

Abschließend sagte Al Kadhimi, dass das Projekt auch ein echtes Spiegelbild der gegenwärtigen Offenheit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit in allen Ländern sei GCC.