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Kahone Solaire und?Ka?l Solaire-Projekte im Senegal nehmen kommerziellen Betrieb auf

Die Projekte Kahone Solaire und Kaél Solaire in den Regionen Kaolack und Diourbel in der Zentralregion Senegals haben ihren kommerziellen Betrieb aufgenommen. Dies teilte der Projektauftragnehmer, ein Konsortium aus den Engie SA, Fonds souverain d'investissements stratégiques (Fonsis) und Meridiam.

Engie ist ein multinationales Energieversorgungsunternehmen mit Hauptsitz in Frankreich, das in den Bereichen Energiewende, Stromerzeugung und -verteilung, Erdgas, Kernenergie, erneuerbare Energien und Erdöl tätig ist FONSIS ist ein Sovereign Wealth Fund mit Sitz in Dakar, Senegal. Meridiam hingegen ist ein globaler Investor und Vermögensverwalter, der sich auf die Entwicklung, Finanzierung und Verwaltung langfristiger öffentlicher Infrastrukturprojekte spezialisiert hat. Letzterer hat seinen Hauptsitz in Paris, Frankreich.

Erwartungen an die Kraftwerke

Mit einer kombinierten Leistung von 60 MW (35 MW für Kahone Solaire und 25 MW für Kaél Solaire) sollen diese Kraftwerke 540,000 Menschen mit billigem und erneuerbarem Strom versorgen und anschließend über 400 direkte und indirekte lokale Arbeitsplätze schaffen. Berichten zufolge wird der vorgeschlagene Tarif mit weniger als 5 US-Cent/kWh (25 XOF) zu den niedrigsten in Subsahara-Afrika gehören.

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Außerdem werden sie jährlich 89,000 Tonnen CO2-Emissionen vermeiden und direkt zum ehrgeizigen Ziel des Landes beitragen, den Anteil erneuerbarer Energien am Energiemix auf 30 % zu erhöhen.

Die Kraftwerke sind Teil der Initiative Scaling Solar in dem westafrikanischen Land, die gemeinsam von den senegalesischen Behörden und den Internationale Finanz-Corporation (IFC), mit dem Investitionen in Solarenergie gefördert werden sollen. Weitere wichtige Mitwirkende der Initiative sind FONSIS, ENGIE, Meridiam, Proparco und die Europäische Investitionsbank (EIB).

Proparco ist eine Tochtergesellschaft der Agence Française de Développement (AFD), die Finanzinstitute und privatwirtschaftliche Projekte insbesondere in Afrika, Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten finanziert und unterstützt.

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