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Grundfos setzt neue Maßstäbe für die Abwasserbehandlung

Da die Erhaltung von Wasser und die Aufrechterhaltung einer hohen Wasserqualität für Südafrika immer wichtiger werden, müssen Abwassersysteme zuverlässiger und sicherer arbeiten.

Laut Bennie Thiart, Grundfos Sales Director Water Utility South Africa ist die Grundfos SE/SL-Reihe von Abwasserpumpen jetzt mit dem Open S-tube®-Laufrad für längere Haltbarkeit und zuverlässige Leistung ausgestattet.

„Wenn der Feststoffgehalt in unserem Abwasser ansteigt, kann dieses innovative Pumpendesign Kläranlagen und Pumpstationen viel weniger anfällig für Verstopfungen und Überlaufen machen“, sagt Thiart. „Unsere Konstruktion ermöglicht es, selbst fadenziehendes Material wie Lumpen schnell durch die Pumpe zu leiten, ohne dass der Motor blockiert oder abgeschaltet wird.“

Er hebt hervor, dass Kläranlagen und Pumpstationen, die von Kommunen oder der Industrie betrieben werden, bei Überlaufen durch Pumpenstillstand erhebliche Umweltschäden verursachen können. Bei unerwarteten Pumpstörungen kann Abwasser in Flüsse und Feuchtgebiete fließen – dies führt zu einer Kontamination der Grundwasserleiter.

„Wir können eine strengere Durchsetzung der Umweltgesetzgebung erwarten, da Südafrikas Wasserressourcen derzeit unter Druck stehen“, sagt er. „Kläranlagen zum Beispiel können sich das Risiko von Verschüttungen nicht mehr leisten.“

Die Grundfos SE/SL-Baureihe mit ihrer halboffenen hydraulischen Konstruktion wird diese Anlagen für höhere Leistung und Betriebssicherheit ausstatten. Die erste Generation dieser Pumpen sei im südlichen Afrika seit Anfang der 2000er Jahre gut angekommen, sagt er, und der Markt sei bereit für diese zusätzlichen Funktionen.

„Unsere Entwicklung der neuesten Technologiegeneration erforderte zunächst eine umfangreiche virtuelle Simulation“, sagt er. „Wir haben dann die letzten zwei Jahre damit verbracht, reale Prototypen im Feld zu testen, und die Ergebnisse haben unsere Erwartungen erfüllt.“

Hydraulische Leistungstests der SE/SL-Reihe wurden unter anderem nach ISO 9906 durchgeführt, während Verstopfungstests nach der von der Technischen Universität Berlin entwickelten Methodik durchgeführt werden.

Entscheidend für die Konstruktion ist das schnelle Ausstoßen von Feststoffen und Gegenständen aus der Pumpe, um ein Ansteigen des Drehmoments auf Werte zu vermeiden, die den Motor auslösen. Diese Funktionalität kann durch Anbringen einer Leitschaufel an der Pumpe verbessert werden.

Die Pumpenleistung kann mit einem Grundfos Überwachungs- und Steuerungssystem aus der Ferne verfolgt werden, das bei Änderungen des Pumpenbetriebs auch Frühwarnsignale für den Betreiber generieren kann.

„Mit ihrer verbesserten Langlebigkeit und Zuverlässigkeit geben diese Pumpen den Betreibern von Kläranlagen sicherlich mehr Sicherheit“, sagt Thiart. „Wir verfügen auch über umfassendes internes Know-how – sowohl lokal als auch weltweit –, um beim Design von Pumpstationen und bei der Pumpenauswahl zu helfen, um zweckdienliche Lösungen zu gewährleisten.“

Website: www.grundfos.com/za

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