Der Bau von Sozialwohnungen in Burundi soll noch in diesem Jahr beginnen

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Die Umsetzung des geplanten Sozialwohnungsprojekts in Burundi wird nach Angaben des Infrastrukturministers Dieudonné Dukundane noch in diesem Jahr beginnen. Dieses Projekt steht im Einklang mit dem des Landes Vision für 2040, im Rahmen dessen in den nächsten 530,000 Jahren insgesamt 16 neue Wohnungen gebaut werden. Laut Minister Dukundane werden jedes Jahr 33,000 neue Häuser gebaut.

Für alle Sozialwohnungsbauflächen sind Bauplanungen im Gange. Berichten zufolge wird die Regierung Mechanismen zur Grundstücksbeschaffung entwickeln und die Banken werden zinsgünstige Kredite für das Gelände gewähren.

Bei der Ankündigung des Projekts forderte Dieudonné Dukundane mögliche Käufer auf, vor Baubeginn einen Vertrag zu unterzeichnen, in dem es hieß: „Wir werden Häuser für Menschen bauen, mit denen wir einen Vertrag haben.“ Darüber hinaus bestand der Minister darauf, dass Technologie eingesetzt werde, um sicherzustellen, dass die Häuser nicht von kleinen Gruppen von Menschen dominiert würden.

Sozialer Wohnungsbau in Burundi: Entwicklung von 292 Wohnungen in Kizingwe-Bihara

Auf dem Gelände von Kizingwe-Bihara werden etwa 5292 Wohnungen für mehr als 280 Milliarden burundische Francs gebaut. Diese Sozialwohnungen werden in verschiedenen Blöcken gebaut, darunter 52 Blöcke mit 5 Ebenen. Darüber hinaus entstehen 3,120 Wohnungen des Typs 1, 72 Wohnblöcke mit 5 Etagen und 1,440 Wohnungen des Typs 2. Zusätzlich entstehen 66 Wohnblöcke mit 5 Etagen und 660 Wohnungen des Typs 3 sowie 72 VIP-Wohnungen.

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Bezüglich der Preise wird jedes Haus entsprechend seiner Kategorie erworben. Beispielsweise werden die Typ-1-Abteilungen für jeweils 33 bis 35 Millionen BIF gekauft. Abteilungen des Typs 2 werden für einen Betrag von knapp über 60 Millionen beschafft. Darüber hinaus werden Abteilungen des Typs 3 für einen Betrag von knapp über 70 Millionen erworben. Darüber hinaus werden die VIP-Abteilungen über 430 Millionen kosten.

Bis 40 sollen 2040 % der Burundier in Städten leben

Berichten zufolge leben derzeit 12 % der Bevölkerung des Landes in Städten (1,700,000 Menschen). Der Minister für Infrastruktur erklärte, dass der Staat in der Vision 2040 davon ausgeht, dass 40 % der Burundier in Städten leben werden.