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Wasserkraftkomplex Inga II in der Demokratischen Republik Kongo: Bestehende Finanzierungsvereinbarung zur Modernisierung von Turbine 5 verlängert  

Ivanhoe Mines Energy Demokratische Republik Kongo hat seinen bestehenden Finanzierungsvertrag im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft mit dem staatlichen Stromunternehmen der Demokratischen Republik Kongo (DRK) verlängert, La Société Nationale d'Électricité (SNEL), um die Modernisierung von Turbine 5, einer von acht Turbinen im Wasserkraftwerk Inga II am Kongo-Fluss, zu erleichtern.

Ivanhoe ist ein Schwesterunternehmen von Kamoa Copper SA, das mit der Lieferung zuverlässiger, sauberer und erneuerbarer Wasserkraft für die Kupfermine Kamoa-Kakula im Bezirk Kolwezi von Lualaba in der Demokratischen Republik Kongo beauftragt ist. Die Verlängerung dieser Finanzierungsvereinbarung baut auf dem Rahmen auf, der in der zwischen Ivanhoe und SNEL unterzeichneten und im April dieses Jahres (2021) angekündigten Absichtserklärung vereinbart wurde.

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Im Rahmen dieser Finanzierungsvereinbarung werden Sanierungs- und Modernisierungsaktivitäten von der Kamoa Holding in Form eines Darlehens an SNEL finanziert, das durch einen Abzug von den monatlichen Stromrechnungen, die während der Laufzeit des Darlehens anfallen, zurückgezahlt wird.

Überblick über das Projekt

Kamoa Copper und SNEL, zusammen mit Stuck SA von Lausanne, Schweiz, und Voith Hydro aus Heidenheim, Deutschland, die EPCM bzw. Auftragnehmer des Projekts sind, haben mit einer technischen Bewertung begonnen, um den Arbeitsumfang und die damit verbundenen Kosten festzulegen.

Neben der Modernisierung des Terminals 5 des Wasserkraftwerkskomplexes Inga II wird auch die Terminalausrüstung der Übertragungsleitung Inga-Kolwezi aufgerüstet, um die Übertragungskapazität um mindestens 200 MW zu erhöhen.

Die geschätzte Leistung von 162 Megawatt (MW) wird voraussichtlich nach der Modernisierung der Turbine 5 von Inga II freigeschaltet. Ein Teil der Produktion wird verwendet, um den zukünftigen Strombedarf der Mine Kamoa-Kakula zu decken, und der Überschuss wird an das nationale Stromnetz, um den Zugang zu Elektrizität für die Bürger des zentralafrikanischen Landes zu verbessern.

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