StartseiteNewsUganda und Tansania unterzeichnen Pipeline-Vertrag über US $ 3.5bn

Uganda und Tansania unterzeichnen Pipeline-Vertrag über US $ 3.5bn

Die Regierung von Uganda und Tansania hat die Unterzeichnung eines Abkommens der Gastregierung für die Rohölpipeline in Ostafrika auf Ende Juni dieses Jahres verschoben.

Ugandas Energieministerin Irene Muloni sagte, die Entscheidung sei nach einwöchigen Verhandlungen zwischen Ministern beider Länder über Schlüsselfragen gefallen. Der Minister bekräftigte ferner, dass die Vorbereitung des Pipelinebaus vom Verhandlungsprozess nicht betroffen sei.

Suche nach Bauleitern
  • Gegend

  • Sektor

Dr. Medard Kilimani, Tansanias Energieminister, gab bekannt, dass er einen potenziellen Standort gefunden hat, an dem fünf Öllagertanks gebaut werden, in denen eine halbe Million Liter Öl gelagert werden sollen.

Lesen Sie auch: Folgenabschätzungsbericht für die Pipeline Uganda-Tansania abgeschlossen

Host-Regierungsvereinbarung

Das Abkommen mit der Gastgeberregierung soll sicherstellen, dass beide Länder in Bezug auf den Versand oder den Transport des Rohöls auf den internationalen Markt maximal von dem Abkommen profitieren.

Sowohl Uganda als auch Tansania werden voraussichtlich eine Vereinbarung mit dem Pipeline-Unternehmen unterzeichnen. Die Unterzeichnung des Abkommens mit der Gastgeberregierung wird zu einem Bauprozess führen, der drei Jahre in Anspruch nehmen wird.

Die ugandische Ministerin für Energie und Mineralienentwicklung, Ingenieurin Irene Muloni, gab bekannt, dass seit April letzten Jahres ein Entwurf des Abkommens mit der Gastgeberregierung noch aussteht, bis der Präsident bestätigt wird. Die Länder hatten zugestimmt, das erste Öl bei 2020 zu haben, aber dies wurde zurückgedrängt, bis sie den Verhandlungsprozess abgeschlossen hatten.

EACOP-Projekt

Seit der Bestätigung der vorhandenen kommerziellen Ölmenge im Lake Albert-Becken in Uganda bei 2006 sind CNOOC LTD, TOTAL und TULLOW PLC in Uganda in die Entwicklungsphase übergegangen. Das Öl soll über eine 1,443km-Pipeline transportiert werden, die Ugandas Rohöl Kabaale - Hoima in Uganda zum Tangahafen in Tansania transportiert.

Um minimale ökologische und soziale Auswirkungen zu gewährleisten, wird die Pipeline in einigen Anlagen über dem Boden vergraben. Derzeit prüft die Nationale Umweltmanagementbehörde (NEMA) den Bericht über die Umweltverträglichkeitsprüfung (ESIA), der letzte Woche von der EACOP übergeben wurde.

Wenn Sie eine Bemerkung oder weitere Informationen zu diesem Beitrag haben, teilen Sie uns diese bitte im Kommentarbereich unten mit

Hinterlasse eine Antwort

Bitte geben Sie Ihren Kommentar!
Bitte geben Sie Ihren Namen hier